Salcombe

Die engen Straßen von Salcombe schmiegen sich teils recht abenteuerlich gewunden entlang der steil zum Meer abfallenden Höhenzüge. Bunt gestrichene Häuser, elegante, zu Ferienwohnungen umgebaute alte Villen, teils abenteuerlich gewundene, steile Straßen und viele hübsche Geschäfte  prägen die kleine Stadt, die einst zu den bedeutendsten Hafenstädten Südwestenglands zählte.

Heute gehört die tief ins Land hineinreichende, weit verästelte Rias Bucht von Salcombe, die ‚Salcombe Estuary’, den Seglern und Bootfahrern. Auch Fotografen kommen hier voll auf ihre Rechnung. Man kann sich vor lauter Motiven kaum retten. Mit seinem altmodischen Charme, seinen heimeligen Pubs und seiner unbeschreiblich schönen Lage ist es ein Fixpunkt in jedem Besichtigungsprogramm.

Von Cottage View ist Salcombe in nur 10 Minuten mit dem Auto zu erreichen, für Wanderer in ca. 3 Stunden auf dem Küstenweitwanderweg von Hope Cove.  


Am besten lässt man das Auto auf dem gut ausgeschilderten Shadycombe Parkplatz stehen (auf Parkgebühr nicht vergessen, Zettel innen an  die Windschutzscheibe kleben!) und spaziert von dort zum Town Centre. Es gibt hübsche Geschäfte, zwei kleine, aber feine Museen und immer wieder herrliche Ausblicke über die 'Estuary'. Vom 'Ferry Boat Inn' kann man auf die gegenüberliegende Seite der Bucht überwechseln, wo es herrliche Strände, aber auch gemütliche Spazier- und Wandermöglichkeiten gibt. Vom Whitestrand Pier geht eine Fähre nach South Sands. Ein kurzer Spaziergang führt zum herrlichen subtropischen Overbeck Garden (National Trust) mit fantastischen Ausblicken über Meer und Küste.

Salcombe eignet sich auch ideal als Ausgangspunkt für Bootsrundfahrten, Fischereirundfahrten oder Tauchfahrten zum Wrack des 1936 vor Salcombe gesunkenen Windjammers ‚Herzogin Cecilie’